Archiv für den Monat: Januar 2014

Starkes Immunsystem!

Winterzeit ist Erkältungszeit und wir hören öfter die Aussage „Ich will mich nicht erkälten!“ Dieser Vorsatz ist natürlich sinnvoll – zumal es gerade zu dieser Jahreszeit viele „erwischt“. Da das Gehirn besser mit positiven Zielvorstellungen umgehen kann, ist alles was bei diesem Vorsatz bei ihm ankommt das Wort „erkälten“ inklusive aller Assoziationen: rote Nase, Niesen, schlappes Grippe-Gefühl. Der erfolgreiche „Gehirnbenutzer“ hingegen sagt sich: „Ich möchte gesund und energievoll durch den Winter gehen!“. Diese positiven Wörter verbindet das Gehirn mit einer angenehmen  Spannkraft im Körper, mit freien Atemwegen und guter Laune. Da das Gehirn unseren Körper steuert, schickt es nun aufgrund dieser Wortenergie gesunde Signale an die Körperzelle und an das Immunsystem – und dies ist sehr wichtig für jeden Gesundheitseffekt. Unsere Immunzellen sind ständig für uns in unserem Körper unterwegs. Sie erkennen und vertreiben Eindringlinge und schützen uns vor Krankheiten. Die Forschungen der Psychoneuroimmunologie, die sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt, haben gezeigt, dass Immunzellen in ihrer Struktur genauso aufgebaut sind wie Gehirnzellen. Sie nehmen die gleichen chemischen Nervenbotenstoffe auf und können Informationen sekundenschnell weitergeben. Also sind Immunzellen im Grunde Gehirnzellen auf Wanderschaft. Unsere Immunzellen registrieren alles, was uns bewegt und erfahren damit auch was im Gehirn los ist. Positive wie negative Reize – und das können auch Wörter sein – werden dem Immunsystem sofort gemeldet und dort gespeichert. Stress und Hektik bringen die Körperabwehr durchaus in eine Schieflage. Es ist allgemein bekannt, dass ein Prüfungskandidat bei Stress schneller Lippen-Herpes bekommt und ein Allergiker Ausschlag. Umgekehrt registriert die Forschung deutlich schnellere Heilungserfolge nach Verletzungen oder Operationen, wenn die Patienten positive Emotionen wie Dankbarkeit, Zuversicht oder auch Fröhlichkeit erleben. Deshalb besucht auch der Krankenhaus-Clown Kinder im Krankenhause – oft mit beeindruckendem Erfolg für die Gesundungsprozesse der kleinen Patienten. Positive Emotionen haben also eine Wirkung auf die Effektivität und Regulierung des Immunsystems. Dabei reicht es jedoch nicht aus, sich mit positivem Denken oder Visualisieren eine schöne Innenwelt zu schaffen – dies ist nur der Anfang. Wichtig ist, Angenehmes mit allen Sinnen auch in der „Welt da draußen“ wahrzunehmen. Für eine wohltuende, gesunde Sinnesnahrung ist Genuss bedeutend. Verwöhnen Sie sich selbst mit ein paar Blumen, schöner Musik oder Treffen mit guten Freunden. Lieber öfter kleine tägliche Highlights als ein seltenes großes. Der tägliche „Positiv-Kick“ stärkt Psyche und Abwehr zu jeder Jahreszeit.

Guter Vorsatz: Anfangen statt Aufhören!

Wieder ist ein Jahr vergangen und es ist die Zeit der „guten Vorsätze“. Es ist gut, sich Ziele zu setzten. Doch sollen diese auch erreichbar sein. Wichtig ist auch, dass die Vorsätze positiv formuliert werden! Denn  unser Gehirn „überhört“ Negationen und somit kommt von dem Vorsatz „nicht rauchen“ letztlich nur „rauchen“ an. Außerdem lassen „Nein“ und das „Nicht“ –  oder auch sonstige  sprachliches Verbote  –  im Gehirn nur Unerwünschtes zurück. Positiv formulierte Begriffe hingegen  lösen erwünschtes Denken, Fühlen und Handeln aus. Auf dieser Erkenntnis beruht auch die Methode  „Neurolinguistischen Programmieren“ – das NLP. Hierbei wird das Wissen, dass Wörter intensives Erleben und Handeln auslösen, achtsam berücksichtigt. Wenn man gesagt bekommt „denke nicht an ein großes, grünes Krokodil“, dann wird man nichts anderen machen, als an ein großes, grünes Krokodil zu denken. Ähnliches geschieht auch, wenn man sich sagt „ich will nicht mehr rauchen“ oder „ich will nicht mehr zu viel essen.“ Es kommt nur „rauchen“ oder „essen“ an und das Krokodil frisst den Vorsatz. Schlechte Angewohnheiten lässt man am besten sein, in dem man anfängt, sie durch gute zu ersetzten. Und unser Gehirn kann besser damit umgehen, mit etwas zu beginnen, anstatt mit etwas aufzuhören. Also fangen Sie damit an, die Wörter „gesund“ und „leben“ innerlich erklingen zu lassen und sich schon mal mental als „Freiatmer“ zu fühlen, statt ein „“Nicht“-Raucher werden zu wollen. Anfangen sich bei dem Gedanken gut zu fühlen, den schlanken Körper unter den Pfunden intensiv zu spüren und sich auf seine Wohlfühlfigur freuen, anstatt sich auf das „Nicht“-Naschen zu konzentrieren. Lieber sagen, was tatsächlich positiv wahrnehmbar wäre. Außerdem sind Teilziele wichtig! Besser kleine Schritte machen und sich selbst loben, wenn man wieder einen Schritt geschafft hat! So können sich auch alle beteiligten Gehirnzellen optimal auf das persönliche Ziel einstellen.

Bei den Themen Rauchen und Wohlfühlgewicht können im Übrigen die wingwave-Bücher „Nie wieder Heißhunger“ und „Das Rauchen aufgeben“ zu Erfolgen verhelfen!

Die Bücher berücksichtigen die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. So wird – mit Hilfe des NLPs und auch der wingwave-Methode – die persönliche Eigenschaft des Lesers als Gehirnbenutzer angesprochen, denn dieses Organ ist für jede erfolgreiche Verhaltensänderung zuständig. Nutzen Sie die wingwave-Methode also  Emotions-Management und mit dem NLP die erfolgreiche Gehirnbenutzung für die Erreichung Ihrer Ziele!

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