Kategorie-Archiv: Ernährung

Guter Vorsatz: Anfangen statt Aufhören!

Wieder ist ein Jahr vergangen und es ist die Zeit der „guten Vorsätze“. Es ist gut, sich Ziele zu setzten. Doch sollen diese auch erreichbar sein. Wichtig ist auch, dass die Vorsätze positiv formuliert werden! Denn  unser Gehirn „überhört“ Negationen und somit kommt von dem Vorsatz „nicht rauchen“ letztlich nur „rauchen“ an. Außerdem lassen „Nein“ und das „Nicht“ –  oder auch sonstige  sprachliches Verbote  –  im Gehirn nur Unerwünschtes zurück. Positiv formulierte Begriffe hingegen  lösen erwünschtes Denken, Fühlen und Handeln aus. Auf dieser Erkenntnis beruht auch die Methode  „Neurolinguistischen Programmieren“ – das NLP. Hierbei wird das Wissen, dass Wörter intensives Erleben und Handeln auslösen, achtsam berücksichtigt. Wenn man gesagt bekommt „denke nicht an ein großes, grünes Krokodil“, dann wird man nichts anderen machen, als an ein großes, grünes Krokodil zu denken. Ähnliches geschieht auch, wenn man sich sagt „ich will nicht mehr rauchen“ oder „ich will nicht mehr zu viel essen.“ Es kommt nur „rauchen“ oder „essen“ an und das Krokodil frisst den Vorsatz. Schlechte Angewohnheiten lässt man am besten sein, in dem man anfängt, sie durch gute zu ersetzten. Und unser Gehirn kann besser damit umgehen, mit etwas zu beginnen, anstatt mit etwas aufzuhören. Also fangen Sie damit an, die Wörter „gesund“ und „leben“ innerlich erklingen zu lassen und sich schon mal mental als „Freiatmer“ zu fühlen, statt ein „“Nicht“-Raucher werden zu wollen. Anfangen sich bei dem Gedanken gut zu fühlen, den schlanken Körper unter den Pfunden intensiv zu spüren und sich auf seine Wohlfühlfigur freuen, anstatt sich auf das „Nicht“-Naschen zu konzentrieren. Lieber sagen, was tatsächlich positiv wahrnehmbar wäre. Außerdem sind Teilziele wichtig! Besser kleine Schritte machen und sich selbst loben, wenn man wieder einen Schritt geschafft hat! So können sich auch alle beteiligten Gehirnzellen optimal auf das persönliche Ziel einstellen.

Bei den Themen Rauchen und Wohlfühlgewicht können im Übrigen die wingwave-Bücher „Nie wieder Heißhunger“ und „Das Rauchen aufgeben“ zu Erfolgen verhelfen!

Die Bücher berücksichtigen die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. So wird – mit Hilfe des NLPs und auch der wingwave-Methode – die persönliche Eigenschaft des Lesers als Gehirnbenutzer angesprochen, denn dieses Organ ist für jede erfolgreiche Verhaltensänderung zuständig. Nutzen Sie die wingwave-Methode also  Emotions-Management und mit dem NLP die erfolgreiche Gehirnbenutzung für die Erreichung Ihrer Ziele!

http://www.dotbooks.de/search?field=author&searchstring=Cora%20Besser-Siegmund

Farbwechsel

Der Herbst beginnt und mit ihm der Farbwechsel von Wäldern, Feldern und auch des Tageslichts. Der Jahreszeitwechsel ist sichtlich wahrnehmbar. Wahrnehmung spielt in der Arbeit mit Submodalitäten im NLP und damit auch im Coaching eine wichtige Rolle. Die visuelle, auditive, kinästhetische, olfaktorische und gustatorische Wahrnehmung beeinflusst unsere Lebensqualität. Das kann man sich zu Nutzen machen!

Verschiedene Experimente haben gezeigt, dass alleine Essen und Trinken in anderem Licht einen Einfluss auf das Essverhalten haben kann. Blaues Licht vermindert beispielsweise deutlich spürbar  den Appetit. Und im letzten Jahr wurde darüber hinaus von Forschern am Max-Planck-Institut erstmalig auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass „farbenfrohe“ Bilder von Nahrungsmitteln Hunger erzeugen. Verursacher dieses Effektes ist das appetitanregende Ghrelin. Der Ghrelin-Spiegel im Blut steigt in Hungerphasen und sinkt nach dem Essen. Durch die optische Anregung beim Anblick von Speisen kommt es nachweislich zu einer verstärkten Ausschüttung dieses Hormons. Die Studie wurde vom Max-Planck-Institut veröffentlicht und erschien 2012 in einem Artikel im Fachblatt „Obesity“. Im Allgemeinen wird behauptet, dass wir Menschen diesem Dickmacher-Hormon hilflos ausgeliefert seien. Manche fühlen sich hilflos ausgeliefert und sind sich sicher, dass das eben Beschriebene Fakt ist. Dabei kann man dem ungewollten Appetit erfolgreich entgegenwirken! Seine Leibspeisen in anderem Licht erscheinen zu lassen, kann den Hunger ausbremsen. In meinem Buch „Nie wieder Heißhunger“ und auch während der Ausbildung zum Easy Weight-Kursleiter, die ich einmal jährlich gebe, wird die Übung erlernt, verführerisches Essen z.B. als Schwarzweißbild zu sehen. Mithilfe der eigenen Vorstellungskraft können Kühlschränke, Supermarktregale, gedeckte Tische oder wo immer Lebensmittel real wahrgenommen werden, in schwarz-weiß, lila, blau umgewandelt werden oder einfach nur als blasses Mini-Bild in die Ferne gerückt werden. Das beugt unnötigen Hunger vor und hilft das eigene Essverhalten zu regeln. Durch fleißiges Wiederholen und Anwenden der Übung, beginnt das Gehirn schon nach nur einer Woche, die neue Verknüpfung von Essenswahrnehmung anzuwenden und dadurch mit der „Abkühlung“ von Heißhunger. Damit wird der Vorgang der veränderten Wahrnehmung bald automatisch durchlaufen. Eine große Hilfe beim Erlernen dieser Methode, sind die „Offvertising“-DVDs. Offvertising ist dabei als Gegenteil des Begriffs Advertising gemeint. Leckere Darstellungen von Köstlichkeiten sehen wir doch täglich in der Werbung. Und Werbung ist ohnehin nachweislich ein Appetitanreger. „Werbung rückwärts“ zu erlernen, funktioniert mit Offvertising und der wingwave-Methode indem die Offvertising-Filme in Kombination mit der wingwave-Musik angesehen werden. Dadurch entwickelt man sich und sein Gehirn gezielt zum „Euphorie-Manager“, und durchläuft dabei ein automatisches Emotionstraining. Eine ausführliche Beschreibung und Gebrauchsanweisung zu den Filmen stehen sogar in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung:

http://wingwave-shop.com/downloads/download-video-5-bundle-offvertising-food-sweets-snacks-sweets.html

Weiterführende Links:

http://www.frankenwein-aktuell.de/essen-und-trinken-in-content53.htm

http://www.welt.de/gesundheit/article13819240/Mensch-ist-Dickmacher-Hormon-hilflos-ausgeliefert.html