Kategorie-Archiv: Gesundheit

Ein Hamsterrrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter

Mittagspause! Mittagspause ist Regenerationszeit. Also mache ich es mir nach meiner letzten Klientin vor der Pause ein paar Minuten auf dem Sofa meines Büros gemütlich. Auf den Ohren die „Ding-Dong-Musik“ (In Fachkreisen wingwave-Musik genannt) hörend,  erhole ich mich für kurze Zeit und tauche gedanklich in meinen ganz persönlichen ressourcevollen Tagtraum ab. Anschließend stehe ich frisch und munter wieder auf, um meinen nächsten Klienten zu empfangen.

Als approbierte Psychotherapeutin, Coach, Trainerin und Buchautorin zahlreicher Bücher, bin ich in dem Institut tätig, das mein Mann Harry und ich vor vielen Jahren gegründet haben. Mein Kalender ist stets mit vielen Terminen gefüllt – sei es in Hamburg oder auch auf internationalen Kongressen. Natürlich muss auch ich etwas für meine Work-Health-Balance  tun!

In der Literatur wird stets der Begriff Work-Life-Balance benutzt. Aber dadurch entsteht der Eindruck, dass Arbeit und Leben sehr gegensätzliche Dinge sein können und als ob man bei der Arbeit nicht leben würde. Arbeit macht einen großen Anteil unseres Lebens aus und hat durch die Beschaffenheit einen erheblichen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Eine Studie konnte zeigen, dass ein früherer Renteneintritt die Lebenserwartung verkürzen kann. Schon außergewöhnlich, weil man eigentlich mit der Erwartung „jetzt lebe ich“ in den Ruhestand geht und einen genau das Gegenteil erwartet.  Natürlich entwickelt sich bei vielen Menschen die Arbeit zum Stressfaktor, aber auch das Fehlen von Arbeit kann die seelische Balance irritieren. Wegen dieser zahlreichen Gründe haben wir uns entschieden, von „Work-Health-Balance“ zu reden.

Ein sehr wichtiger Grundstein für meine Work-Health-Balance ist meine Arbeit! Sie meinen, das geht nicht? Doch, gerade die Arbeit ist wichtig. Der Schlüssel ist, dass ich meine Arbeit sehr liebe. Seit über 30 Jahren gehe ich nicht mehr arbeiten, denn ich liebe, was ich mache. Viel schöner als das Wort „Arbeit“ ist das Wort „Beruf“, denn das hat etwas mit der Berufung zu tun. Das spricht dann für eine positive Motivation, wenn man seine Fähigkeiten und Leidenschaften in seiner Berufstätigkeit ausleben kann. So erhält dann die Arbeit auch automatisch einen anderen Wert und fühlt sich nicht mehr nach einer Belastung an. Sie kennen sicherlich auch, wie Sie Tätigkeiten verrichten, an denen Sie große Freude haben. Fast wie im Flug zieht die Zeit an einem vorbei oder wie der bekannte Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi  es nennt: „Flow“. Damit ist ein absolut positiver Zustand gemeint, in dem eine Tätigkeit einem sehr leicht von der Hand geht und man in dieser Tätigkeit quasi versinkt. Es gibt sogar einen Trick, wie man ungeliebte Tätigkeiten mit einem „Flow“ verknüpfen kann.

Alltagsaufgaben „im Flow” erledigen

  1. Suchen Sie sich eine Aufgabe aus, die Sie gern hinter sich hätten: Bügelwäsche, E-Mails beantworten, Hefte korrigieren, Quittungen sortieren, den Koffer für die Geschäftsreise packen. Es geht hier um Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen – aber die vielleicht auf Ihrer persönlichen Beliebtheitsliste der Aktivitäten nicht gerade auf Platz eins stehen.
  2. Begeben sie sich mit der wingwave-Musik zunächst an einen von der Aufgabe entfernten Ort (anderer Raum, Sofa, auf jeden Fall ein paar Meter Entfernung), setzen Sie die Kopfhörer auf und hören die wingwave-Musik für zwei oder drei Minuten. In dieser Zeit pendelt sich das Aktivitätsniveau des Nervensystems auf ein angenehmes Level ein.
  3. Erst jetzt begeben Sie sich – während Sie die Musik weiterhören – in Kontakt mit Ihrer Aufgabe, fassen die Materialien an und beginnen mit der Erledigung. Die Musik läuft die ganze Zeit über die Kopfhörer weiter. Auf diese Weise verlaufen die Abläufe leicht und angenehm und Sie sind viel schneller fertig.
  4. Nach sechs bis acht Durchgängen mit dem Einsatz der wingwave-Musik verselbständigt sich der Effekt: nun hat Ihr Gehirn sich daran gewöhnt, die Abwicklung von Alltagsaufgaben mit einem Flow-Gefühl zu verknüpfen, nun wirkt der Effekt auch „einfach so“.

Wann waren Sie das letzte Mal im „Flow“? Tun Sie, was Sie lieben! Lieben Sie, was Sie tun! img_2735

„Change the change“ durch freundliche Emotionen

Bei vielen Change-Prozessen in Unternehmen oder im persönlichen Werdegang eines Menschen beschäftigen sich die Gemüter mit Daten, Fakten, Listen von Vor- und Nachteilen. Für einen gelungenen Change-Prozess ist es zusätzlich wichtig, die Emotionen der Menschen zu coachen, damit sie mit einer stabilen Grundhaltung in eine neue Zukunft gehen können. Nach dem Motto „Change the Change“ kann die Methode wingwave-Coaching eine optimale emotionale Balance für Veränderungsprozesse ermöglichen: nicht nur im Bereich Stressmanagement,  sondern auch für die Zunahme von Begeisterung, Zuversicht und Entschlossenheit kann dieses Kurzzeit-Coaching seinen Beitrag für erfolgreiche oder zufrieden stellende Change-Prozesse leisten.

Als Beispiel sei das Phänomen des bekannten „Change-Rätsels“ genannt. Hier geht es um die positiven und erfreulichen Ziele im Leben – nichts scheint gegen eine Umsetzung zu sprechen, aber der Mensch verwirklicht es doch nicht: eine Modernisierung, eine neue Verhaltensweise, eine Entscheidung. Hier sollte bei einem gelungenen Coaching die Besonderheit der Physiologie des Erwachsenengehirns berücksichtigt werden: auch weit auseinander liegende Neurone sind jetzt untereinander vielfach „verkabelt“ und die Nervenbahnen haben eine solide Isolierung aufgebaut, welche die Reizleitung im Vergleich zum Kindergehirn nahezu hundertfach gesteigert hat (Spitzer M. , Wie Erwachsene denken und lernen, 2012 als Audiobook). Als Folge beschäftigt sich das Erwachsenengehirn zunehmend gern mit sich selbst. Von extern hereinkommende neue Reize geben weniger Anlass zum Lernen, sondern eher zum Assoziieren nach dem Motto: „Das kenn ich doch schon!“ oder: „Weiß ich alles!“.

Man denkt immer, Neuigkeit könnten auch etwas Positives sein – für Kinder mag das schon zutreffen, sind noch neu“gierig“. Sie empfinden das Neue, Unerwartete als „positives Kribbeln“, denn ihr Gehirn ist ganz wild auf neue Strukturen, es ist im „Aufbau“ – also noch nicht im vollendeten Modus. Der „vollendete Erwachsene“ hingegen erlebt die Emotion „Überraschung“ zunehmend als Störung, und dieses Unbehagen kann durch ein punktgenaues Emotions-Coaching überwunden werden. Wingwave-Coaches helfen dabei, dass Neues auf die Gefühle  ihrer Coachees als belebend, spannend und als positive Herausforderung wirken kann.

Body-Change: auch eine kleine Selbstcoaching-Übung unter Einbeziehung der Körperwahrnehmung kann schon helfen. Denn beim Change-Rätsel ist die mentale Blockade in Wirklichkeit eine organische Blockade, hier „spricht“ der Körper, weil das Gehirn natürlich als Organ zu unserem Körper dazugehört. Machen Sie dazu einen einfachen Test: sie falten einfach die Finger der beiden Hände ineinander inklusive der Daumen – einer der beiden Daumen liegt nun oben, wenn sie auf die so verschränkten Hände schauen. Nun lösen sie die Hände voneinander und falten sie diese einfach anders herum – so dass der andere Daumen nun oben liegt. Spüren Sie in sich hinein, was sagt Ihr Gefühl? „Ungewohnt, komisch, seltsam“, ist oft die Antwort. Wir haben für diese Falt-Variante keine ausgebauten Gehirnzellen- Verknüpfungen und werden diese wegen des komischen, ungewohnten Gefühls des Neuen nicht wiederholen und bei der „eingefleischten“ Variante bleiben. Darauf basiert die Selbstcoaching-Übung: „Body-Change“, die in Kombination mit der wingwave-Musik durchgeführt wird. Die wingwave-Musik wirkt stresslindernd, macht locker, kreativ und offen für Neues – auch für neue Falt-Techniken der Hände.

  1. Sie hören die wingwave-Musik über Kopfhörer „einfach so“ für zwei Minuten. Die Musik läuft weiter, während Sie durch die nächsten Schritte gehen.
  2. Dann denken Sie an eine sinnvolle Veränderung, die auf Sie zukommt oder die gut für Sie wäre – aber irgendwie scheint der Veränderungs-Flow zu blockieren.
  3. Sie falten die Hände „falsch herum“, spüren in das körperfremde Gefühl hinein und denken weiterhin an die angestrebte Veränderung.
  4. Spüren Sie in sich hinein, wie sich das körperfremde Gefühl in den Händen allmählich in ein körperfreundliches Gefühl verwandelt, das „Neue“ wird nun angenommen, die Nervenbahnen beginnen mit dem Ausbau neuer Verbindungen.
  5. Sie denken an Ihr Change-Thema und lassen sich davon überraschen, wie sich allmählich die Freundschaft mit dem Neuen von den Händen auf das gesamte Denken und Fühlen überträgt.

Hier finden Sie einen Artikel zum Thema und auf YouTube gibt es einen Vortragsmitschnitt zum Thema zu sehen:



Tipp für den Mai: Positive Gedanken durch „fröhliches Gehen“!

Die Arbeit mit der Wirkung des körperlichen „Erfolgsschalters“ ist ein Wirkungsprinzip, das in der Psychologie unter dem Begriff „Embodiment“ zugeordnet wird. „Embodiment“ ist ein psychologischer Ansatz, der die Resonanz unserer Körperwahrnehmung auf unser seelisches Erleben und unser kognitives Leistungsvermögen beschreibt, hierzu gibt es viele interessante Untersuchungen. Eine davon beschäftigt sich auch mit Bewegungsabläufen, sie wurde unter der Leitung von dem Psychologen Prof. Dr. Johannes Michalak an der Universität Witten/Herdecke durchgeführt. Er hat untersucht, wie sich die Körperhaltung beim Gehen auf die kognitiven Leistungen von Studenten auswirken kann. Man hat eine Gruppe aufgefordert, beim Gehen Schultern und Kopf hängen zu lassen, also gewollt „depressiv“ durch die Gegend zu schleichen. Eine zweite Gruppe sollte mit erhobenem Kopf und aufrechter Körperhaltung ein „fröhliches Gangbild“ abgeben. Obwohl die beiden „Gangarten“ von den Probanden gewollt, quasi „aufgesetzt“ durchgeführt wurden, gab es deutliche Unterschiede in einem Test, der dann durchgeführt wurde.

Zusammenhang zwischen Körper und Psyche nachweisbar

Den Versuchsteilnehmern wurden positive (z.B. „mutig“, „attraktiv“) und negative Wörter (z.B. „langweilig“, „dumm“) dargeboten. Sie sollten entscheiden, ob sie sich durch diese Wörter angesprochen fühlen. Nach acht Minuten wurde dann ein nicht angekündigter Gedächtnistest durchgeführt und das Ergebnis spricht für sich: Probanden, die „depressiv“ gelaufen sind, haben  mehr negative Wörter behalten, während die Personen, die „fröhlich“ gelaufen sind, sich deutlich mehr positive Wörter gemerkt haben. Johannes Michalak sagt hierzu: „Das zeigt, dass unsere Art sich zu bewegen Einfluss darauf hat, ob wir eher positive oder negative Informationen verarbeiten. Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Körper, hier der Gangart, und der Psyche, hier der Art, welche Informationen wir uns merken. Solche Ergebnisse könnten in Zukunft dazu verwendet werden, Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen zu entwickeln, die über eine Veränderungen von körperlichen Prozessen wirken“. Das Ergebnis offenbart, dass auch unser Körper Signale an Geist und Psyche sendet – es gibt dieses Resonanz also auch „aufsteigend“ vom Körper hinein in die Gedankenwelt und nicht nur „absteigend“ von den Gedanken hin zum Körpererleben.

Unterstützendes Bewegungstraining „happy  wingwave-walk“

Zu dieser Erkenntnis gibt es ein einfaches Bewegungstraining: gehen Sie „fröhlich“, sitzen Sie „gut gelaunt“, laufen Sie gewollt „beschwingt“. Selbst, wenn es Ihnen aufgesetzt und gewollt vorkommt, sendet der Körper Ihrem Gehirn allein über die Körperhaltung positive Signale, die der Stimmung gut tut. Unterstützen Sie dieses Training mit der wingwave-Musik, wir nennen diese Kombination „happy  wingwave-walk“. Auch das wingwave-Balance-Training kann Sie dabei unterstützen, diese Methodik in Ihren Alltag zu integrieren. wingwave-Coaches und wingwave-Trainer finden Sie unter www.wingwave.com.

Quelle: http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/unsere-art-zu-gehen-beeinflusst-was-wir-uns-merken/, gesehen am 05.05.2015 um 13:37 Uhr

Entspannung durch Selbstorganisation

Nach der Sommerpause zurück an den Arbeitsplatz zu kehren, kann für manch einen zur Herausforderung werden, wenn es darum geht, die im Urlaub gewonnene Erholung zu erhalten. Gerade erst hat man vielleicht am Strand den Wellen gelauscht und kommt bestenfalls frisch und ausgeruht aus dem Sommerurlaub zurück, da naht am Arbeitsplatz eine Flut von E-Mails. In der heutigen Zeit sind wir allzu oft Informationsmassen ausgeliefert, die uns signalisieren, immer mehr Produktivität leisten zu müssen. Manch einer reagiert sogar körperlich, empfindet die  Infos als „Berge“ oder „Flut“, bei der man hilflos untergeht. Diese Bilder zeigen: das subjektive Erleben vermutete eine  Naturkatastrophe und sendet Stress-Impulse ins Nervensystem. Lähmung und Fluchttendenzen sind die Folge, die Bearbeitung wird nun zäh und mühsam.

Always-on Mentalität als Stressfaktor

Geschäftliche E-Mails nehmen allerorts zu – es ist ja such durchweg praktisch, seine Anliegen zu versenden und im CC zeitgleich Kollegen und Kooperationspartner zu informieren, egal in welcher Zeitzone sie sich gerade befinden. Diese ständige Erreichbarkeit führt zu einer steigenden Belastung. Die sogenannte Always-on Mentalität ist ein Stressfaktor. Sogar Forschungsprojekte beschäftigen sich mit dem Phänomen der E-Mail-Massen und die IT-Branche entwickelt immer neue Programme, die zur Erleichterung bei der Abwicklung führen sollen. Sicher ist es hilfreich neue Organisationsmöglichkeiten zu schaffen. Outlook beispielsweise ebnet hierfür Wege, die das Arbeiten mit E-Mail strukturieren. Die Autokorrekturoption, die Rechtschreibprüfung oder aber auch die Entscheidung zu einer gut lesbaren Schriftart können vereinfachen. Natürlich ist Umdenken manchmal gar nicht so einfach. Gerade wenn es hektisch wird, neigen wir dazu, in alte Verhaltensmuster zurück zu kehren. Auf eine dauerhafte Stressbefreiung, die auch über den Jahresurlaub hinweg befreiend wirkt und Anspannungen entgegenwirkt, sollte jeder für sich auch im Alltag sorgen.

Befreiung vom Stress

Mit einer wingwave-CD Ihrer Wahl oder der wingwave-App können Sie dem Stressfaktor entgegenwirken und so die aus dem Sommerurlaub mitgebrachte Frische und Erholung erhalten. Verschiedene Messungen haben gezeigt, dass  die speziell komponierte wingwave-Musik schon nach zwei bis drei Minuten das körperliche Stresserleben beruhigt und die Pulsrate des Herzens senkt – auch in der Aktivität. Also: kurz in die Musik hineinhören und erst dann die Mails öffnen, anschauen und bearbeiten. Diese Strategie eignet sich auch für intensive Lernphasen – man nimmt den „Lernstoff“ in die Hand, nachdem die Musik schon „einwirkt“. Das Ergebnis: die Berge schrumpfen, die Flut wird zum Bach, das subjektive Erleben entfernt sich aus der Gefahrenwelt – und so entsteht ein sinnvoller Arbeitsfluss, der die kleinen Buchstaben in den viereckigen Screens in den Griff bekommt. Die wingwave-Musik hilft auch außerhalb der Urlaubszeit zu entspannen, löst Blockaden und bewegt nachweislich Erfolge. Die App enthält bereits in der Gratisversion hilfreiche Anleitungen für das Selbstcoaching: http://wingwave-shop.com/

Mit Spaß in die Fußball-WM?

Jaaaaa – rufen die Fans, aber die Fußball-Stars und –Trainer sagen oft: „Nun wird es richtig ernst“ verbunden mit dem entsprechend gefassten Gesichtsausdruck. Laut unserer Studien zum Thema wingwave-Coaching an der Sporthochschule Köln – durchgeführt vom Diplom-Psychologen Marco Rathschlag –  könnte die Einstellung: „Wenn’s wichtig wird, sind wir richtig ernst“, das Leistungspotential der Sportler sogar unnötig blockieren.

Die Emotion „Freude“ aktiviert Hochleistungs-Potentiale

Die wingwave-Forschungsergebnisse zeigen, dass Sportler bei der Emotion Freude die größte physische Kraft entfalten, sie können mit der Emotion Freude am höchsten springen und am schnellsten laufen – auch beim Ausdauersport. Dieses Power-Ergebnis ist natürlich auch für ein erfolgreiches Fußballspiel äußerst wertvoll.

„Wenn’s wichtig wird, muss man ernst sein!“ – ein Glaubenssatz vieler Leistungssportler

im Sportcoaching führten wir mit Leistungssportlern – auch mit Fußballspielern mithilfe des Myostatiktests einen einfachen Check durch, in dem wir folgende Sätze testeten:

  • „Sport darf Spaß machen.“
  • „Fußball darf Spaß machen“
  • „Eine Weltmeisterschaft darf Spaß machen

Das Ergebnis macht nachdenklich: bei der sprachlichen Verknüpfung von Freude bzw. Spaß mit Wörtern wie „Meisterschaft“ bzw. „Wettkampf“ ging bei fast allen Leistungssportlern der Ring auf. Die getesteten Personen waren überwiegend und vor allem unbewusst der Meinung, dass diese positiven Emotionen in den entscheidenden Momenten des Leistungsbeweises nichts zu suchen haben. Zur Erklärung des Tests: kann ein Coachee, während er mit dem Myostatiktest überprüft wird, den Ring aus Daumen und Zeigefinger bei einem Gegenzug nicht geschlossen halten, bedeutet dies: „Die Aussage ist ein Stresstrigger!“.

Ressourcen-Coaching mit wingwave für beflügelnde Glaubenssätze

Hier setzt der wingwave-Coach mit einem punktgenauen Belief-Coaching an, damit der Sportler gezielt durch die Emotion Freude gerade im wichtigsten Leistungsmoment die bestmögliche Power und Körperbeherrschung ausleben kann. „Eine Weltmeisterschaft darf Spaß machen“, testet nach dem Coaching stark und entfaltet Energien für Körperkraft und intelligentes Reaktionsvermögen.

wingwave – ein wirkungsvoller „Stress-Buster“ ermöglicht viele Sport-Erfolge

wingwave-Coaching wirkt auch generell als erfolgreicher, schnell und nachhaltig wirksamer „Stress-Buster“ gegen jeglichen Stadion-Stress wie Anspannung angesichts des Angstgegners, Schlachtenrufe der gegnerischen Fans, Presserummel, Reise- und Klimabeschwerden, um nur einige Beispiele zu nennen. Inspiriert durch die Fußball-WM in Brasilien denke ich an die vielen Sportcoachings, die mit wingwave-Coaching zu Erfolgen geführt haben. wingwave hat in 2007 den deutschen Handball-Nationalspielern bereits Flügel verliehen, sie wurden Weltmeister. Und auch Golfspieler, Eiskunstläufer, Segler, Tanzsportler konnten schon mit der Unterstützung von wingwave-Coaches schöne Siege erleben. Lesen Sie dazu viele Beispiele in der Sportrubrik auf der Presseseite der wingwave-Homepage:

http://wingwave.com/medien-presse/wingwave-in-den-printmedien/coaching-sport.html

Und hier noch das Buch zum Thema: „Mit Freude läuft’s besser: http://wingwave.com/medien-presse/buecher-e-books-trainings-cds-und-dvds/buecher/mit-freude-laeufts-besser.html

Rückkehr der Bewegungslust

Die Tage werden wieder wärmer, die Natur lockt uns nach draußen. Da könnte man doch wieder mehr Sport machen – aber viele Menschen entwickeln trotz guter Vorsätze und nicht in den richtigen Schwung. Kinder hingegen lieben Bewegung einfach automatisch – ohne irgendwelche Vorsätze. Sie toben und spielen, wann immer sie können – es macht ihnen einfach Spaß. Sie durchlaufen einen natürlichen Rhythmus zwischen Ruhe, Konzentration auf ein Spielzeug und dann wieder Freude an motorischer Aktivität. Wir alle haben diese natürliche Bewegungsfreude in den ersten Lebensjahren als täglichen Begleiter erlebt.  Ab dem Beginn der Schulzeit erhält der Körper dann systematische Stillsitzkommandos oder es heißt: „Das Kind kann noch nicht stillsitzen, es kann noch nicht zur Schule gehen.“ Was denken die Kinder – auch wenn sie kein „Zappel-Philip“ sind? „Ich bin schon groß, ich kann schon lange sitzen – ich darf zur Schule!“ Sitzen wird auf diese Weise schon im zarten Schulkind-Alter mit Erfolg und Karriere assoziiert. Insgesamt hat unsere Gesellschaft eine ambivalente, nahezu gespaltene Einstellung zum Thema Bewegung. Natürlich ist Bewegung gesund. Andererseits gilt es als eine Zierde der Zivilisation, dass der Mensch lange Zeit ruhig sitzen kann: in der Schule, am Esstisch, in der Konferenz. Dieses Stillhalten wird belohnt, indem man es als höflich, beherrscht und kultiviert bezeichnet. Kinder werden daher oft ermahnt, nicht zu toben, zu zappeln, nicht so „wild“ zu sein. So wird Bewegung sogar mit abwertenden Begriffen verknüpft.

Jeder gesunde Mensch besitzt 656 Muskeln, wobei diese beim Mann etwa 40%, bei der Frau etwa 23% der Gesamtkörpermasse ausmachen. Im Gehirn sind diese Muskeln durch ein ausgeprägtes Muskelgedächtnis gespeichert, in dem weit über 10.000 Bewegungsabläufe repräsentiert sind. Ein einfaches Beispiel sind Abläufe wie Fahrrad fahren, die in uns meist für unser ganzes Leben in „Fleisch und Blut“ übergegangen sind. Unsere Muskeln speichern vielfältige  „Befehle“ zum Anspannen, Ruhen und Stillhalten ab und organisieren diese auf unbewusster Ebene zuverlässig. Wir sprechen hier vom Muskelgedächtnis.

Das Bewegungsverbot aus der Kindheit kann uns im Erwachsenenalter über das Phänomen „Muskelgedächtnis“ blockieren. Viele Menschen in unserer Gesellschaft würden sich wirklich gern mehr bewegen, aber ihnen sitzt noch ein blockierendes Bewegungsverbot aus Kindheit und Jugend in den Knochen. Insofern sind viele Menschen nicht faul, sondern auf unbewusster Ebene ist „nur“ der Bewegungsdrang erstarrt. Man nennt dieses Phänomen in der Hypno-Therapie übrigens „Katalepsien“. Mit Hypnose lassen sich auch die abgespeicherten Befehle in den Muskeln verändern und sie erinnern sich wieder an den Spaß und den Genuss von aktiver Motorik. So kann die Rückkehr der Bewegungslust erreicht werden und „es läuft wieder!“. Sport, Joggen, zu Fuß gehen fühlt sich leicht und gut an, zu langes Sitzen vermittelt nur noch quälende Langeweile. Das alles läuft auf unbewusster Ebene, natürlich und automatisch. Eine Unterstützung mit Selbstcoaching bietet das wingwave-Soundcoaching „Sportmotivation: Die Rückkehr der Bewegungslust“, das als Download im wingwave-Shop erhältlich ist: http://wingwave-shop.com/wingwave-soundcoaching/sportmotivation-die-ruckkehr-der-bewegungslust.html

Spiegelbild-Coaching mit der wingwave-Methode

Körperbilder werden in den Medien oft in Stereotypen dargestellt. So wird durch die Darstellung beliebter, glücklicher, erfolgreicher, sozial anerkannter, attraktiver und körperbetonter Menschen ein recht hohes Ideal vermittelt. Unser Erscheinungsbild wird uns regelrecht vorgegeben. Dabei werden gerade Werbebilder durch Bildbearbeitungen zu noch unrealistischeren Abbildungen als sie es ohnehin schon sind. Und realistisch betrachtet haben die meisten Menschen weder Zeit noch Geld, um mit dem Personal-Trainer täglich den Körper in Shape zu bringen und Unmengen an Kosmetika und Schönheitsbehandlungen aufzuwenden. Dennoch übernehmen viele jene überzogene Idealbilder – häufig junge Frauen – und nutzen diese als Orientierungsmaßstab. Daraus resultieren persönliche Ziele, die oftmals nicht oder nur sehr schwer erreichbar sind. Das führt zu Unzufriedenheit. Kleine Problemzonen – die ohnehin von der Natur aus guten Grund geschaffen wurden – werden schlimmstenfalls zu großen Problemen. Gerade jetzt, wo die Temperaturen wieder etwas steigen und die dicken Winterpullis gegen leichtere Kleidung ausgetauscht werden, kommt der Wunsch nach der Bikinifigur wieder zum Vorschein. Dabei führt nicht die Wunschfigur, sondern letztendlich die innere Einstellung zu sich selbst zu guter Ausstrahlung,  Schönheit von innen und damit zu einer positiven Anziehungskraft auf andere Menschen! Denn wir drücken Zufriedenheit mit unseren nonverbalen Signalen und vor allem mit Mimik aus. Unser gesamter Körper  und die lebendige Schönheit profitiert davon, wenn wir uns wohl fühlen. Daher ist alles, was das Wohlergehen steigert, gleichzeitig auch gesundheitsfördernd und fördert einen aktiven jungen Gesichtsausdruck – auch noch im hohen Alter. Um das Selbstbild zu verbessern und ein gesteigertes Selbstbewusstsein und damit auch Wohlbefinden zu erzielen, ist das sogenannte Spiegelbild-Coaching mit wingwave eine sehr geeignete Methode. Hierbei steht der Klient vor einem Spiegel und betrachtet eine Körperbereich, den er an sich selbst kritisch sieht: Nase, Figur, Brille, Falten, Gestalt etc. Der Coachee kann dabei auch eine bestimmte Kleidung tragen. Personen aus dem Business-Bereich z.B. einen Anzug, Sportler Wettkampfkleidung oder Künstler beispielsweise ihr Kostüm. Dann wird am Klienten vom wingwave-Coach im Rahmen des wingwave-Coachings der Myostatiktest nach Besser-Siegmund durchgeführt und so erörtert, welche Emotion an die unzufriedene Körperstelle gekoppelt ist. Es wird dann so lange gearbeitet bis die Reaktion auf das eigene Spiegelbild oder Selbstbild stabil testet. Mit wingwave werden die Negativ-Eindrücke von sich selbst so erfolgreich behoben, was zu Sicherheit führt und dazu sich selbst anzunehmen und auch mit den kleinen Macken schön zu finden – was dann wieder den Gesamteindruck  auf die Mimenschen positiv verzaubert. wingwave-Coaches in Ihrer Nähe finden Sie im wingwave-Coach-Finder unter http://wingwave.com/coach-finder.html!

Starkes Immunsystem!

Winterzeit ist Erkältungszeit und wir hören öfter die Aussage „Ich will mich nicht erkälten!“ Dieser Vorsatz ist natürlich sinnvoll – zumal es gerade zu dieser Jahreszeit viele „erwischt“. Da das Gehirn besser mit positiven Zielvorstellungen umgehen kann, ist alles was bei diesem Vorsatz bei ihm ankommt das Wort „erkälten“ inklusive aller Assoziationen: rote Nase, Niesen, schlappes Grippe-Gefühl. Der erfolgreiche „Gehirnbenutzer“ hingegen sagt sich: „Ich möchte gesund und energievoll durch den Winter gehen!“. Diese positiven Wörter verbindet das Gehirn mit einer angenehmen  Spannkraft im Körper, mit freien Atemwegen und guter Laune. Da das Gehirn unseren Körper steuert, schickt es nun aufgrund dieser Wortenergie gesunde Signale an die Körperzelle und an das Immunsystem – und dies ist sehr wichtig für jeden Gesundheitseffekt. Unsere Immunzellen sind ständig für uns in unserem Körper unterwegs. Sie erkennen und vertreiben Eindringlinge und schützen uns vor Krankheiten. Die Forschungen der Psychoneuroimmunologie, die sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt, haben gezeigt, dass Immunzellen in ihrer Struktur genauso aufgebaut sind wie Gehirnzellen. Sie nehmen die gleichen chemischen Nervenbotenstoffe auf und können Informationen sekundenschnell weitergeben. Also sind Immunzellen im Grunde Gehirnzellen auf Wanderschaft. Unsere Immunzellen registrieren alles, was uns bewegt und erfahren damit auch was im Gehirn los ist. Positive wie negative Reize – und das können auch Wörter sein – werden dem Immunsystem sofort gemeldet und dort gespeichert. Stress und Hektik bringen die Körperabwehr durchaus in eine Schieflage. Es ist allgemein bekannt, dass ein Prüfungskandidat bei Stress schneller Lippen-Herpes bekommt und ein Allergiker Ausschlag. Umgekehrt registriert die Forschung deutlich schnellere Heilungserfolge nach Verletzungen oder Operationen, wenn die Patienten positive Emotionen wie Dankbarkeit, Zuversicht oder auch Fröhlichkeit erleben. Deshalb besucht auch der Krankenhaus-Clown Kinder im Krankenhause – oft mit beeindruckendem Erfolg für die Gesundungsprozesse der kleinen Patienten. Positive Emotionen haben also eine Wirkung auf die Effektivität und Regulierung des Immunsystems. Dabei reicht es jedoch nicht aus, sich mit positivem Denken oder Visualisieren eine schöne Innenwelt zu schaffen – dies ist nur der Anfang. Wichtig ist, Angenehmes mit allen Sinnen auch in der „Welt da draußen“ wahrzunehmen. Für eine wohltuende, gesunde Sinnesnahrung ist Genuss bedeutend. Verwöhnen Sie sich selbst mit ein paar Blumen, schöner Musik oder Treffen mit guten Freunden. Lieber öfter kleine tägliche Highlights als ein seltenes großes. Der tägliche „Positiv-Kick“ stärkt Psyche und Abwehr zu jeder Jahreszeit.