Kategorie-Archiv: Veröffentlichungen

Ressourcen wecken Glück

Mit NLP können wir mit der Übung „Moment of Excellence“ positive Lebensmomente bewusst in die gefühlte Erinnerung bringen, so die subjektive Glückswahrnehmung unterstützen. Dieser NLP-Begriff meint einen gleichermaßen psychisch und körperlich guten Zustand, den wir in einem besonders wunderbaren Moment erlebt haben. Es kann viele Lebensmoment geben, die den Begriff „Moment of Excellence“ verdienen: Aktivitäten, Kontakt zu bedeutsamen Menschen, ein Lieblingsessen oder ein Ort können uns in im „Hier und Jetzt“ in einen ressourcevolle Zustand versetzten, wenn wir sie mit allen Sinnen erinnern – das wirkt wie ein kleiner Glücks-Zauber. Immer „erinnert“ sich auch der Körper mit einer besonderen Motorik an die Erlebnis-Ressource, und sei es nur mit einem Daumenwackeln, einem Fußwippen, einem leichten Schulterzucken. Alle Menschen zeigen diese spezielle und auch individuelle Motorik, wenn sie vom „Moment of Excellence“ lebhaft erzählen – oft ist sie ihnen aber nicht bewusst. Ein NLP-Coach kann dabei helfen, diese Motorik bewusst zu erkennen und später als „Anker“ zu nutzen, um sich gewollt in gute Zustände zu versetzen. Jeder Mensch hat diese wertvollen Momente erlebt – und kann lernen, sie jederzeit zur Quelle von guten Gefühlen und positiven Gedanken zu machen.

Die Emotion Freude und wingwave

Wir alle haben also eine breite Spanne an verschiedenen Ressourcen im Erfahrungsschatz und können diese ganz gezielt für unsere Ziele und unser Glück einsetzen. Auch bei unserer Methode wingwave-Coaching, bei der NLP-Elemente zum Einsatz kommen, werden Ressourcen aktiviert und genutzt und mit gezielten Augenbewegungsmustern und der speziell komponierten wingwave-Musik in die Erlebniswelt eines Menschen „eingewoben“. Forschungen zur Validierung der wingwave-Methode haben gezeigt, dass durch das gezielte Einweben der Emotion Freude bei Sportlern eine signifikante Leistungssteigerung erreicht wird. Positive Emotionen und der „Moment of Excellence“ können demnach zur Leistungssteigerung beitragen.

Studien liefern beeindruckende Ergebnisse

Eine erste Studie über wingwave an der Universität Hamburg von der Diplom-Psychologin Nadja Fritsche zeigte bereits, dass durch wingwave die Zuversicht der Studenten bei bevorstehenden Prüfungen steigt. Und in 2007 wurde an der Medizinische Hochschule Hannover unter der Leitung von Prof. Marie-Luise Dierks eine Studie über die emotionalen Effekte von wingwave-Coaching beim Thema Redeangst durchgeführt. Hier stellte sich dann heraus, dass ein Pluspunkt der Methode wingwave vor allem der signifikant gesteigerte und über Monate anhaltende Zuwachs von positiven Emotionen wie Entschlossenheit, freudige Erwartung und Spaß zu sein scheint. Und an der Deutschen Sporthochschule Köln konnte unter der Leitung des Psychologen Dr. Marco Rathschlag gezeigt werden, dass Sportler beim 5000-m-Langlauf eine gute Minute schneller werden, wenn sie vom wingwave-Coaching gezielt mit „Freude“ auf die Leistung vorbereitet wurden. Diese beeindruckende Ergebnisse haben Marco Rathschlag und mich zu einem Buch inspiriert. Im Oktober 2013 erschien im Junfermann-Verlag ein neues wingwave-Buch mit dem Titel: „Mit Freude läuft’s besser“.

Buch und Seminar

In dem Buch wird erläutert, wie die Emotion Freude gezielt vermittelt werden kann, welche Strategien wingwave-Coaches dafür einsetzen und wie Menschen von der aktivierenden und beflügelnden Energie dieser positiven Emotion profitieren können. Auch die Kombination aus wingwave und verschiedenen die Ressourcen stärkenden NLP-Formaten wird anschaulich erläutert.

Zum Buch gibt es auch ein Seminar, das ich gerade in Basel gegeben habe. Auch in Linz wird es im August noch eine Gelegenheit für wingwave-Coaches geben, die Methoden zu erlernen.

Das Buch „Mit Freude läuft´s besser“ ist erhältlich im wingwave-shop: www.wingwave-shop.com

Übungen in der App und im wingwave-Shop

In der wingwave-App (ios und Android) und im wingwave-Shop gibt es gratis viele wingwave-Übungen für ressourcevolles Erleben, Denken und Handeln.

Mexiko und „Der innere Fakir“

In diesem Jahr habe ich das erste Mal eine wingwave-Coaching-Ausbildung in Mexiko durchgeführt. Mexiko habe ich sonnig und farberfüllt erlebt. Neben dem Training hatte ich auch Zeit, ein wenig die sehr freundlichen Leute und das Land zu erleben. So habe ich auch das Haus der bekannten mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo in Mexico City besucht. Frida Kahlo (*6. Juli 1907 – †13. Juli 1954) litt ihr ganzes Leben unter chronischen Schmerzen also Folge eines Busunglücks. Ihre Leiden verarbeitete sie in vielen Kunstwerken – vor allem in Bildern.

Nach meinem Psychologie-Studium widmete ich mich Mitte der 80er Jahre als eine der ersten deutschsprachigen Diplom-Psychologinnen dem Bereich der psychologischen Schmerztherapie. Diesen habe ich seinerzeit als besonders interessant erachtet, da es hier noch recht wenige  Behandlungskonzepte gab. Mein Mann Harry Siegmund und ich entwickelten in diesen Jahren  Behandlungsgrundsätze des psychologischen Schmerz-Managements, die bis heute in den Fachkliniken eingesetzt werden. Vor allem lernen die Schmerzpatienten, wie sie durch eine gezielte „Gehirnbenutzung“ ihren Wahrnehmungsfokus auf gesunde und angenehme Gefühle, auf Entspannung und Wohlgefühl lenken können. Wichtig dabei ist immer die Kombination mit allen nötigen und wichtigen Behandlungen, man spricht hier von „Kombinationstherapien“. Schmerzen sind für viele Menschen ein beeinträchtigendes Lebensthema. Und dass unbehandelte akute Schmerzen zu chronischen Schmerzen werden, ist bereits seit langem aus klinischen Untersuchungen bekannt. Bestimmte Gehirnzellen können Schmerzen „lernen“ wie Geige-Spielen oder Rechnen. Sind sie immer wieder Schmerzimpulsen ausgesetzt, verändern sie ihre Aktivität und ihre Sensibilität. Irgendwann reicht nur ein ganz leichter Reiz aus, um einen Schmerzimpuls zu senden. Am Ende fehlt der eigentliche Auslöser und es bleibt der Schmerz, der sich im Gehirn zum Schmerzgedächtnis entwickeln kann. Mit der von uns entwickelten wingwave-Methode kann das Schmerzgedächtnis besonders schnell und effektiv „gelöscht“ werden. Das wurde vor allem in einer Studie zum Thema „Sportverletzungs-Stress“ an der Deutschen Sporthochschule Köln belegt. Auch unsere Methode Magic Words kann sehr unterstützen. Mit Magic Words können Wörter gezielt positiv aufgeladen- oder auch entkräftet werden. So formt man ein Wort für Seele und Körper zu einem positiven Zukunftsboten. Das Wort „Migräne“ beispielsweise kann befreiend und entspannend wirken – wenn man das Wort in bunt getupften Buchstaben malt, innerlich sieht oder fröhlich singt oder innerlich hört. Wörter haben Macht, die allein schon beim Aussprechen, Denken oder Zuhören Gefühle und Reaktionen auslösen kann. Stellen Sie sich das Wort „Schmerzen“ in bunten Buchstaben, als Wolkenbild vor blauem Himmel oder mit Wattebäuschen gelegt vor. Spüren Sie nach, auf welche Weise dieser „Sinneszauber“ eine gelassene Reaktion im Körper bewirken kann. Mit Magic Words wird die die Energie der Macht der Wörter positiv für persönliche und berufliche Lebensziele genutzt. Eine weitere „Fakir-Übung“ kann sein, sich auf den Körperteil zu konzentrieren, der sich gerade in diesem Moment angenehm anfühlt – und wenn es das Ohrläppchen ist.

Man kann seinen inneren Fakir entwickeln und stärken! Fakire sind Menschen, die durch ein gezieltes Mentaltraining gelassen auf Schmerzen reagieren können. Es gibt sie auf der ganzen Welt – nicht nur in Indien, auch in Südamerika und Afrika. Und mit unseren Mental-Management-Übungen kann auf der ganzen Welt jeder seinen „inneren Fakir“ entdecken.

Egal wie´s auch sein mag: bunt ist wichtig! Das wusste auch Frida Kahlo. Ihre Bilder – und auch ihr Haus in Mexico City – wirken trotz des Leidens der Künstlerin immer farbenfroh und lebens-bejahend.

Mehr zum Buch Magic Words finden Sie unter: http://wingwave-shop.com/buecher/magic-words-der-minutenschnelle-abbau-von-blockaden.html

Vom Schlangenbiss zur Herbst-Phobie

Vielerorts macht sich nun der Herbst spürbar bemerkbar. In meinem neuen Buch „Schnelle Hilfe bei Angst und Stress“ findet sich das Kapitel „Das Rascheln der Blätter: Vom Schlangenbiss zur Herbstangst“, in dem eine kleine Geschichte ein einprägsames Beispiel für unbewusst wirksame Stressreize beschreibt. Darin ist es Herbst und einer unserer steinzeitlichen Vorfahren hockt gemütlich am Lagerfeuer und brät sich sein selbst gefangenes Abendbrot. Plötzlich hört er hinter sich das Geräusch raschelnder Blätter. Er dreht sich zum Laubhaufen um – aber da ist es schon zu spät! Er wird von einer giftigen Kreuzotter gebissen, sie hatte sich herangeschlängelt und das Geräusch verursacht. Der Mann wird ohnmächtig, ist ein paar Tage krank – aber er überlebt den Unfall. Seither hat er vor jeder Schlange schreckliche Angst. Allerdings nicht nur vor grauen Kreuzottern, auch beim Anblick grüner, orangener, getupfter oder gestreifter Schlangen hüpft er panisch in die Luft.  Selbst ein etwas gekrümmtes Holzstück auf dem Fußboden versetzt ihn in Angstzustände. Real hat er aber nur ein graues „Schlängeltier“ gesehen. An dieser Stelle sprechen wir von der Generalisierung. Die Furcht entsteht bei allem, was auch nur entfernt an die Kreuzotter erinnert. Unser Steinzeitmensch vergisst das Ereignis im Lauf der Monate. Nun wird es Herbst und er geht in den Wald, um sich einmal wieder ein Abendbrot zu fangen. Plötzlich fallen vor seiner Nase drei Blätter von einem Baum und machen dabei ein raschelndes Geräusch. Er erschrickt furchtbar und weiß gar nicht, warum! Er geht zum Therapeuten – den es vielleicht damals auch schon gab – mit folgender Klage: „Ich bin ein tapferer Jäger und habe neuerdings eine Herbstphobie! Ich habe schreckliche Angst vor raschelnden Blättern – was ist nur mit mir los?“  Auf diese Weise haben Menschen oft Angst vor Dingen – und verstehen gar nicht so richtig, warum. Unser Gehirn arbeitet hoch assoziativ. So kommt es dazu, dass im Coaching und Therapie allzu oft statt der eigentlichen Stress-Ursache nur „das Rascheln der Blätter“ behandelt wird. Bei wingwave finden wir punktgenau den eigentlich wirksamen Auslöser – das führt zu einer besonders schnellen und punktgenauen Wirkung der Methode. Die nächsten wingwave-Trainings gebe ich im Oktober in Toronto, Hamburg und Mexiko Stadt. Viele Darstellungen von und mit wingwave werden mit dem Monarch-Schmetterling gestaltet. Der Amerikanische Monarch ist ein besonders hübsches Exemplar und auffällig orange-schwarz gezeichnet. Sehr beeindruckend ist, dass einzelne Tiere bei ihrer Wanderungen im Herbst in Nordamerika bis zu 3600 Kilometer zurücklegen. Mit Glück sehe ich in Amerika einen von ihnen. Hier ist noch ein Video, dass unter anderem die Schönheit dieser Tiere zeigt: http://youtu.be/D2Qx93RChhQ

Farbwechsel

Der Herbst beginnt und mit ihm der Farbwechsel von Wäldern, Feldern und auch des Tageslichts. Der Jahreszeitwechsel ist sichtlich wahrnehmbar. Wahrnehmung spielt in der Arbeit mit Submodalitäten im NLP und damit auch im Coaching eine wichtige Rolle. Die visuelle, auditive, kinästhetische, olfaktorische und gustatorische Wahrnehmung beeinflusst unsere Lebensqualität. Das kann man sich zu Nutzen machen!

Verschiedene Experimente haben gezeigt, dass alleine Essen und Trinken in anderem Licht einen Einfluss auf das Essverhalten haben kann. Blaues Licht vermindert beispielsweise deutlich spürbar  den Appetit. Und im letzten Jahr wurde darüber hinaus von Forschern am Max-Planck-Institut erstmalig auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass „farbenfrohe“ Bilder von Nahrungsmitteln Hunger erzeugen. Verursacher dieses Effektes ist das appetitanregende Ghrelin. Der Ghrelin-Spiegel im Blut steigt in Hungerphasen und sinkt nach dem Essen. Durch die optische Anregung beim Anblick von Speisen kommt es nachweislich zu einer verstärkten Ausschüttung dieses Hormons. Die Studie wurde vom Max-Planck-Institut veröffentlicht und erschien 2012 in einem Artikel im Fachblatt „Obesity“. Im Allgemeinen wird behauptet, dass wir Menschen diesem Dickmacher-Hormon hilflos ausgeliefert seien. Manche fühlen sich hilflos ausgeliefert und sind sich sicher, dass das eben Beschriebene Fakt ist. Dabei kann man dem ungewollten Appetit erfolgreich entgegenwirken! Seine Leibspeisen in anderem Licht erscheinen zu lassen, kann den Hunger ausbremsen. In meinem Buch „Nie wieder Heißhunger“ und auch während der Ausbildung zum Easy Weight-Kursleiter, die ich einmal jährlich gebe, wird die Übung erlernt, verführerisches Essen z.B. als Schwarzweißbild zu sehen. Mithilfe der eigenen Vorstellungskraft können Kühlschränke, Supermarktregale, gedeckte Tische oder wo immer Lebensmittel real wahrgenommen werden, in schwarz-weiß, lila, blau umgewandelt werden oder einfach nur als blasses Mini-Bild in die Ferne gerückt werden. Das beugt unnötigen Hunger vor und hilft das eigene Essverhalten zu regeln. Durch fleißiges Wiederholen und Anwenden der Übung, beginnt das Gehirn schon nach nur einer Woche, die neue Verknüpfung von Essenswahrnehmung anzuwenden und dadurch mit der „Abkühlung“ von Heißhunger. Damit wird der Vorgang der veränderten Wahrnehmung bald automatisch durchlaufen. Eine große Hilfe beim Erlernen dieser Methode, sind die „Offvertising“-DVDs. Offvertising ist dabei als Gegenteil des Begriffs Advertising gemeint. Leckere Darstellungen von Köstlichkeiten sehen wir doch täglich in der Werbung. Und Werbung ist ohnehin nachweislich ein Appetitanreger. „Werbung rückwärts“ zu erlernen, funktioniert mit Offvertising und der wingwave-Methode indem die Offvertising-Filme in Kombination mit der wingwave-Musik angesehen werden. Dadurch entwickelt man sich und sein Gehirn gezielt zum „Euphorie-Manager“, und durchläuft dabei ein automatisches Emotionstraining. Eine ausführliche Beschreibung und Gebrauchsanweisung zu den Filmen stehen sogar in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung:

http://wingwave-shop.com/downloads/download-video-5-bundle-offvertising-food-sweets-snacks-sweets.html

Weiterführende Links:

http://www.frankenwein-aktuell.de/essen-und-trinken-in-content53.htm

http://www.welt.de/gesundheit/article13819240/Mensch-ist-Dickmacher-Hormon-hilflos-ausgeliefert.html

„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!“

Das ist eine Aussage des NLP-Mitbegründers Richard Bandler.

Im Londoner „West End“ wird seit 1952 täglich „Die Mausefalle” (The Mousetrap) aufgeführt. Die meisten Schauspieler können nach einigen Auftritten außer ihrem eigenen Text auch den Ihrer Kollegen. Erst das Erlernen des gesamten Stückes und ein eingespieltes Zusammenwirken lässt ein Stück lebendig wirken. Ein derartiges Zusammenspiel lässt sich mit einem Familienleben vergleichen. Auch hier bestehen Rollen, die vom Gegenspiel der anderen leben. So wirkt ein fröhlicher Onkel umso liebenswerter, je strenger und lustfeindlicher seine Frau ist, nur um ein mögliches Beispiel zu geben. Ein Streit zwischen Familienangehörigen wird auf diese Weise vielleicht erst richtig handfest, wenn die Rolle eines weiteren Familienmitglieds hinzukommt.

Würde bei einer der Aufführungen des Theaterstücks „Die Mausefalle” einer der wichtigsten Schauspieler ausfallen, so könnte dieser anhand der umfassenden Textkenntnisse der Schauspielkollegen im selben Stück ersetzt werden. So kennt der Inspektor auch die Rolle des Mörders auswendig. Von den Äußerlichkeiten abgesehen, wäre der erforderliche Dialog immerhin vorhanden. Genauso wie die Schauspieler aus der „Mausefalle” haben auch die meisten Menschen die Rollenverteilung ihrer Ursprungsfamilie auswendig gelernt. Auch Sie haben sich vielleicht schon über einen Freund gewundert, der immer in dramatische Liebesgeschichten hineingerät. Als Erwachsene sind die meisten Menschen auf der unablässigen Suche nach ihrem so gut eintrainierten, auswendiggelernten Familienstückstück – auch wenn es nicht auf dem „Spielplan” der anderen steht. Die meisten kommen übrigens gar nicht auf die Idee, dass andere Menschen vielleicht andere Stücke im Kopf haben, sie halten auf einer zutiefst unbewussten Ebene das ihrige für das einzig mögliche und richtige. „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!“ meint, dass sich jeder Mensch für seine persönliche Freiheit im Leben und Erleben gleich mehrere zusätzliche Theaterstücke erobern kann und darf. Niemand muss sein Leben lang in einer „Mausefalle“ mitspielen, sondern kann auch in einer Romanze, einem Lustspiel oder in einer „Erfolgsstory“ mitspielen. Diese Ausbreitung in der Auswahl der inneren und äußeren Möglichkeiten in dieses Wachstum des Persönlichkeitsrepertoires bietet die Imaginative Familienstellung! Das Buch zur Methode „Imaginative Familienstellung mit der wingwave-Methode“ finden Sie als eBook im wingwave-Shop unter www.wingwave-shop.com.

Herzlich willkommen im CoraBlog!

Heute begrüße ich Sie mit cooler Sonnenbrille und hoffe, dass dies einen guten Eindruck macht. Aber sind Sonnenbrillen wirklich so cool, wie sie aussehen? Die Stimmung können Sie jedenfalls tatsächlich senken! Die Augen sind das „Fenster der Seele“ und bringen Licht in unser Nervensystem. Durch Licht wird im Körper die Produktion des Glückshormons Serotonin hochgefahren und die Bildung von dem müde machenden Hormon Melatonin, das in der Zirbeldrüse im Gehirn produziert wird, gehemmt. Da wir uns tagsüber angenehm wach und aktiv fühlen wollen, wird Melatonin bei Dunkelheit ausgeschüttet, deshalb werden wir abends müde. Serotonin ist ein „Wohlfühlhormon“ und hat positive Auswirkungen auf die Stimmung – vor allem auch tagsüber. Ausreichend Serotonin im Körper macht ruhig und ausgeglichen, ein Mangel führt beispielsweise schlimmstenfalls zu einer „saisonal-affektiven Störung“ (die wir auch z.B. als „Winterdepression“ bezeichnen), zu einer emotionalen Überempfindlichkeit bis hin zu Schlafstörungen. Wer zu häufig durch die dunklen Gläser blickt, suggeriert seinem Körper also, dass es dunkel ist und provoziert die Melatoninproduktion, zu einem Zeitpunkt, an denen diese gar nicht gebraucht wird. Also Sonnenbrille auch mal abnehmen – gerade bei sonnigem Wetter! Denken wir auch an die Weisheit der Sprache: da gibt es die Sonne im Herzen, da geht bei einer guten Idee „ein Licht auf“ und klugen Menschen wird ein „helles Köpfchen“ nachgesagt. Auch bei wirkungsvollen Imaginationstechniken wirken innere Bilder besonders positiv, wenn wir sie hell beleuchten und strahlen lassen.  Ich wünsche allen Lesern viele schöne Stunden mit strahlend guter Laune – egal ob die Sonne innen oder außen scheint! Und sollte das nicht so ganz von allein klappen wollen, empfehle ich mein neues Buch „Schnelle Hilfe bei Angst und Stress“! – gerade erschienen im Weltbild-Verlag. Ein Buch für alle! Denn Angst kennt jeder und Stress kennt jeder. Und die Antwort auf die Frage, wie man zu schneller und effektiver Hilfe gelangt, wenn´s einem einfach zu viel wird, gebe nicht nur ich, sondern auch wingwave. Ich freue mich auf interessierte Leser!