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„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!“

Das ist eine Aussage des NLP-Mitbegründers Richard Bandler.

Im Londoner „West End“ wird seit 1952 täglich „Die Mausefalle” (The Mousetrap) aufgeführt. Die meisten Schauspieler können nach einigen Auftritten außer ihrem eigenen Text auch den Ihrer Kollegen. Erst das Erlernen des gesamten Stückes und ein eingespieltes Zusammenwirken lässt ein Stück lebendig wirken. Ein derartiges Zusammenspiel lässt sich mit einem Familienleben vergleichen. Auch hier bestehen Rollen, die vom Gegenspiel der anderen leben. So wirkt ein fröhlicher Onkel umso liebenswerter, je strenger und lustfeindlicher seine Frau ist, nur um ein mögliches Beispiel zu geben. Ein Streit zwischen Familienangehörigen wird auf diese Weise vielleicht erst richtig handfest, wenn die Rolle eines weiteren Familienmitglieds hinzukommt.

Würde bei einer der Aufführungen des Theaterstücks „Die Mausefalle” einer der wichtigsten Schauspieler ausfallen, so könnte dieser anhand der umfassenden Textkenntnisse der Schauspielkollegen im selben Stück ersetzt werden. So kennt der Inspektor auch die Rolle des Mörders auswendig. Von den Äußerlichkeiten abgesehen, wäre der erforderliche Dialog immerhin vorhanden. Genauso wie die Schauspieler aus der „Mausefalle” haben auch die meisten Menschen die Rollenverteilung ihrer Ursprungsfamilie auswendig gelernt. Auch Sie haben sich vielleicht schon über einen Freund gewundert, der immer in dramatische Liebesgeschichten hineingerät. Als Erwachsene sind die meisten Menschen auf der unablässigen Suche nach ihrem so gut eintrainierten, auswendiggelernten Familienstückstück – auch wenn es nicht auf dem „Spielplan” der anderen steht. Die meisten kommen übrigens gar nicht auf die Idee, dass andere Menschen vielleicht andere Stücke im Kopf haben, sie halten auf einer zutiefst unbewussten Ebene das ihrige für das einzig mögliche und richtige. „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!“ meint, dass sich jeder Mensch für seine persönliche Freiheit im Leben und Erleben gleich mehrere zusätzliche Theaterstücke erobern kann und darf. Niemand muss sein Leben lang in einer „Mausefalle“ mitspielen, sondern kann auch in einer Romanze, einem Lustspiel oder in einer „Erfolgsstory“ mitspielen. Diese Ausbreitung in der Auswahl der inneren und äußeren Möglichkeiten in dieses Wachstum des Persönlichkeitsrepertoires bietet die Imaginative Familienstellung! Das Buch zur Methode „Imaginative Familienstellung mit der wingwave-Methode“ finden Sie als eBook im wingwave-Shop unter www.wingwave-shop.com.

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Heute begrüße ich Sie mit cooler Sonnenbrille und hoffe, dass dies einen guten Eindruck macht. Aber sind Sonnenbrillen wirklich so cool, wie sie aussehen? Die Stimmung können Sie jedenfalls tatsächlich senken! Die Augen sind das „Fenster der Seele“ und bringen Licht in unser Nervensystem. Durch Licht wird im Körper die Produktion des Glückshormons Serotonin hochgefahren und die Bildung von dem müde machenden Hormon Melatonin, das in der Zirbeldrüse im Gehirn produziert wird, gehemmt. Da wir uns tagsüber angenehm wach und aktiv fühlen wollen, wird Melatonin bei Dunkelheit ausgeschüttet, deshalb werden wir abends müde. Serotonin ist ein „Wohlfühlhormon“ und hat positive Auswirkungen auf die Stimmung – vor allem auch tagsüber. Ausreichend Serotonin im Körper macht ruhig und ausgeglichen, ein Mangel führt beispielsweise schlimmstenfalls zu einer „saisonal-affektiven Störung“ (die wir auch z.B. als „Winterdepression“ bezeichnen), zu einer emotionalen Überempfindlichkeit bis hin zu Schlafstörungen. Wer zu häufig durch die dunklen Gläser blickt, suggeriert seinem Körper also, dass es dunkel ist und provoziert die Melatoninproduktion, zu einem Zeitpunkt, an denen diese gar nicht gebraucht wird. Also Sonnenbrille auch mal abnehmen – gerade bei sonnigem Wetter! Denken wir auch an die Weisheit der Sprache: da gibt es die Sonne im Herzen, da geht bei einer guten Idee „ein Licht auf“ und klugen Menschen wird ein „helles Köpfchen“ nachgesagt. Auch bei wirkungsvollen Imaginationstechniken wirken innere Bilder besonders positiv, wenn wir sie hell beleuchten und strahlen lassen.  Ich wünsche allen Lesern viele schöne Stunden mit strahlend guter Laune – egal ob die Sonne innen oder außen scheint! Und sollte das nicht so ganz von allein klappen wollen, empfehle ich mein neues Buch „Schnelle Hilfe bei Angst und Stress“! – gerade erschienen im Weltbild-Verlag. Ein Buch für alle! Denn Angst kennt jeder und Stress kennt jeder. Und die Antwort auf die Frage, wie man zu schneller und effektiver Hilfe gelangt, wenn´s einem einfach zu viel wird, gebe nicht nur ich, sondern auch wingwave. Ich freue mich auf interessierte Leser!